Vertragsbrüche versailler Vertrag

August 13th, 2020 | Categories: Uncategorized | Tags:

Die negativen Auswirkungen von COVID-19 können – auf individueller Basis – zu einer Vertragsfrustration führen, insbesondere wenn der tatsächliche Wert und die damit verbundenen Anstrengungen zwischen zu erbringenden Oder zu liefernden Produkten nicht mehr angemessen durch die vom anderen Teil zu zahlende Vergütung oder den Kaufpreis widerspiegeln und eine solche Störung nicht in den Risikobereich einer Vertragspartei fällt. d) Der vorliegende Artikel und der Anhang gelten nicht für Verträge, deren Parteien sich aufgrund eines von ihnen als Gebietsbewohner, dessen Souveränität übertragen wurde, verfeindet haben, nicht, wenn diese Partei nach diesem Vertrag die Staatsangehörigkeit einer alliierten oder assoziierten Macht erwerben oder sie für Verträge zwischen Staatsangehörigen der Alliierten und assoziierten Mächte, zwischen denen der Handel aufgrund einer der Parteien, die in alliierten oder assoziierten Gebiet in der Besetzung des Feindes. Wenn ein Vertrag einen festen Wechselkurs vorsieht, der die Umrechnung der Währung regelt, in der die Schuld in die Währung des betreffenden verbündeten oder assoziierten Landes angegeben ist, so gelten die vorstehenden Bestimmungen über den Wechselkurs nicht. Verträge über Schiffsversicherungen, einschließlich Zeit- und Reisepolicen, die zwischen einem Versicherer und einer Person, die später zum Feind wurde, abgeschlossen wurden, gelten als aufgelöst, wenn er zum Feind wird, es sei denn, das im Vertrag eingegangene Risiko war eingegangen, bevor er zum Feind wurde. In jedem Fall, in dem der Versicherer nach dem vertragsgemäßen Recht trotz nichtzahlung der Prämien bis zur Kündigung des Versicherungsvertrags an den Vertrag gebunden bleibt, ist er berechtigt, die unbezahlten Prämien mit Zinsen in Höhe von fünf Prozent zurückzufordern. pro Jahr vom Versicherten. Im Allgemeinen sind die negativen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf bestimmte Wirtschaftszweige so dramatisch, dass Parteien, die ihren Verpflichtungen aus Dienstleistungs- oder Kaufverträgen nicht mehr nachkommen können, eine Anpassung der Vertragsbedingungen verlangen können, um den durch COVID-19 verursachten Hindernissen Rechnung zu tragen.

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